Schlagwort: Objekte des Mitleids

Ich habe einen Traum – einen inklusiven Traum

Genauso wie Martin Luther King es 1963 anlässlich einer Großversammlung der Bürgerbewegung zur Durchsetzung der Rechte der schwarzen Bevölkerung der USA sagte, möchte ich hier meinen Traum schildern, der ein inklusiver Traum ist. Doch anders als Martin Luther King geht es mir nicht um ein Mehr an Rechten, sondern um flexiblere Rechte für behinderte Menschen.

Objekte des Mitleids oder Produktivkräfte?

Ich setze mich stark für die ERNSTHAFTE Eingliederung behinderter Menschen in die Gesellschaft ein, wie Sie als fleißige Leser meines Blogs wissen. Ich trete dafür ein, dass diese Personen nicht mehr nur als Objekte anderer wohlmeinender Gruppierungen behandelt, sondern als leistungsstarke und ernst zu nehmende Individuen wahrgenommen werden.

Niemand ist als Untertan geboren Oder: Motivation zum Nicht-Jammern.

Im Blog diese Woche geht es ausnahmsweise mal wieder um ein übergeordnetes gesellschaftliches Thema. Es geht gegen das Klassendenken, welches Wahlkämpfer von links und Idioten von rechts immer wieder gerne ins Feld führen. Es geht darum, dass niemand als Untertan geboren wurde oder jemals wird.

Jedermann kann etwas zum Gelingen des gesellschaftlichen Ganzen beitragen

Kürzlich ist ein Interview von mir erschienen, das – wie ich finde – ganz gut meine Motivation im Hinblick auf die Arbeitsvermittlung behinderter Menschen darstellt. Sie erfahren mehr über mich, mehr über meine Gedankenwelt und das, was mich antreibt.